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Herr Petermann und das Triptychon des Todes

Michael Böhm

Herr Petermann und das Triptychon des Todes

Roman

Leo Petermann genießt die Ruhe in seinem
Landhaus, will viel Zeit mit seiner Geliebten Magdalena verbringen, eine Partie Schach mit dem Freund und Nachbarn Korbinian spielen, sich um den Bau seines Segelbootes kümmern.

Doch auf einmal trüben ungute Störungen sein
friedliches Leben. Da wird Magdalena von einem
Architekten belästigt und auf einem Kongress in
Wien trifft er unerwartet seinen Ex-Geschäftspartner, der ihm eine wirre Geschichte von einem geheimen »Todesfonds« erzählt. Als Petermann sich mit dem Fonds zu beschäftigen beginnt, entdeckt er schnell dessen perfide Struktur.

Quintus Heinrich, Chef der Cautio-Versicherung, den Petermann von der Uni kennt, ist der Erfinder dieses Fonds. Ein eisiges Duell nimmt seinen Anfang. Petermann gedenkt, unbedingt als Sieger vom imaginären Schlachtfeld zu gehen und nutzt dafür alle seine Möglichkeiten …

 

Der neue Krimi um den ungewöhnlichen Herrn Petermann, der für seine wohlverdiente Ruhe alles tut …

Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2016 in der Kategorie „Bester Kriminalroman“!

 

Michael Böhm ist gelernter Schriftsetzer-Meister und war unter anderem jahrelang in der Datenverarbeitung von Großunternehmen tätigt, mittlerweile genießt er seinen Ruhestand. Zu seinen Veröffentlichungen zählen die Kriminalromane »Homer und der Tote vom Schlossberg« und »Homer und ein Freund aus alten Tagen«. Michael Böhm ist verheiratet und lebt in Dachau bei München.

 

Herr Petermann und das Triptychon des Todes
Michael Böhm
Edition 211
ISBN 978-3-95669-018-1
192 Seiten, gebunden
14,80 Euro

 

Auch als E-Book erhältlich!

Leseprobe:

 

 

Hier geht’s zum Vorgänger: „Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe“

 

Pressestimmen zu „Herr Petermann und das Triptychon des Todes“:

 

„Herr Petermann mordet endlich wieder. Wer ihn noch nicht kennt, sollte das dringend ändern!“ (Eva Wüppen, www.leser-welt.de)


„Kann es einen adäquaten Nachfolger zu „Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe“ geben? Jawohl! Obwohl ich mir keiner Schuld bewusst bin, werde ich nun immer vorsichtig sein, wenn mir Kirschen angeboten werden! Ein eisiger Schauer läuft mir den Rücken herunter, wenn ich lese, wie Versicherungen, windige noch dazu, aufgebaut sind… Möge Petermann nie bei seinem Tun erwischt werden! Ich werde beide Titel z.B. für ein Weihnachtsgeschenk wärmstens empfehlen!
(Simone Klement, Der Buchladen, Niedernberg)

 

„Ich werde immer mehr zu einem Fan von Leo Petermann; ich liebe sein ruhiges, unaufgeregtes Wesen, seine Art, Probleme zu beseitigen, seine Lebenseinstellung und wünsche ihm, dass sein Leben in diesem Stil weitergeht und ich noch mehr über ihn zu Lesen bekomme!“
(Christa Peters, Marl)

 

„Michael Böhm verfügt über großes Erzähltalent, kann gut mit Sprache arbeiten und schafft es so, Spannung aufzubauen, Spannung zu halten, obwohl der Leser eigentlich ja alles von Anfang an weiß. […] Eine Spannung weniger des Mitfieberns oder des Mitknobelns, mehr eine Spannung des Mit- und vor allem des Nachdenkens. Und so darf der Leser sich für recht bald einen neuen Fall für Herrn Dr. Leo Petermann wünschen dürfen. Möge dieser so bald nicht zur Ruhe kommen. Herr Böhm, bitte übernehmen!“
(Siegfried R. Krebs, www.freigeist-weimar.de)

 

„[…] geschliffen […] wie ein feiner Edelstein, ergibt sich ein Roman, der seine Größe nicht durch seine Seitenzahl, sondern durch seine klug ausgearbeitete Handlung, seinen ungewöhnlichen Protagonisten und seinen feinen Stil gewinnt. Dieses wunderbare Buch ist ungewöhnlich und gut, ohne modernen Maßstäben Rechnung zu tragen. Es wirkt jedoch auch nicht antiquiert, sondern durch und durch zeitlos … und es ist definitiv sehr zu empfehlen.“
(Leserkanone.de)

 

„Wie schon der erste Band »Herr Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe« ist auch »Herr Petermann und das Triptychon des Todes« wieder köstlich zu lesen. Man muss einfach begeistert sein, von dem Augenzwinkern, das einen auf jeder Seite dieser Geschichte über den ach so perfekten Herrn Petermann anspringt. Eine absolute Leseempfehlung!
(Jürgen Schmid, Kriminetz.de)