Das sprechende Kreuz

Tereza Vanek

Das sprechende Kreuz

Roman

Johanna Schneiders Familie folgt Kaiser Maximilian nach Mexiko, um sich 1865 in Valladolid in Yucatán niederzulassen und einen Eisenwarenladen zu betreiben. Dort trifft Johanna auf Carlos Mendez, den Sohn eines wohlhabenden Plantagenbesitzers – und findet die Liebe. Heimlich verloben sich die beiden. Doch da offenbart Carlosʼ Vater ihm ein lang gehütetes Geheimnis, das Carlos veranlasst, die Stadt Hals über Kopf zu verlassen und zu den Indios nach Yucatán zu fliehen. Verzweifelt folgt ihm Johanna zusammen mit ihrer indianischen Dienerin Maruch.

Sie findet Carlos – krank in einer Stadt, die von einer gefährlichen Frau beherrscht wird: María Uicab, die in Tulum nicht nur als hohe Priesterin regiert, sondern auch ungekrönte Königin der Mayas ist. Sie zelebriert das Ritual des sprechenden Kreuzes, wodurch sie Weisungen von den Göttern empfängt. Als das göttliche Orakel einen Angriff auf die weißen Eroberer befiehlt und die Mayas einen Aufstand planen, geraten Johanna und Carlos in Lebensgefahr …

 

»Fesselnd, exotisch und spannend!«
www.histo-couch.de über Tereza Vaneks China-Zweiteiler „Die Rebellin von Shanghai“ und „Das Geheimnis der Jaderinge“

 

Tereza Vanek wurde 1966 in Prag geboren und wuchs in München auf. Dort studierte sie Anglistik, Romanistik und Slavistik, im Anschluss erwarb sie den Doktortitel Dr. phil. Ihre Romane überzeugen durch Liebe zum Detail und historische Genauigkeit. Tereza Vanek lebt und arbeitet in München. Mehr über die Autorin unter www.tereza-vanek.de

 

Das sprechende Kreuz
Tereza Vanek
Edition Carat
ISBN 978-3-95669-040-2
464 Seiten, Klappenbroschur
17,95 Euro

 

Auch als E-Book erhältlich!

 

Leseprobe:

 

Pressestimmen zu “Das sprechende Kreuz”:

 

Genauso gut wie ihre China-Romane! [….] Nicht nur unterhaltsam geschrieben, sondern auch sehr informativ. Eine lohnenswerte Lektüre.”
(Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten)

 

Die Geschichte […] starker Frauen: der fiktiven Figuren Johanna, Kornelia, Maruch und Henrietta sowie der realen Maria Uicab. […] Tereza Vanek [schildert] sowohl Haupt- als auch Nebenfiguren nicht klischeehaft, sondern [verleiht] ihnen sehr individuelle Züge.”
(Siegfried R. Krebs, www.freigeist-weimar.de)

 

“Die Autorin hat aus historischen Daten eine spannende und einfühlsame Geschichte geflochten. Das Buch kann ich nur empfehlen!”
(Silvia Busch, Blog Baronesslesen)